Storys

Tom, Straßenbauer

Tom ist seit 8 Jahren Straßenbauer bei der HEIM Bau und gestaltet dabei die Straßen und Wege von Morgen. Was ihm besonders gefällt?

Wir arbeiten einen Freitag lang und haben dafür den darauffolgenden Freitag komplett frei. Die Zeit nutze ich für meine Familie, Erledigungen und Hobbies. Andere Kollegen fahren über’s Wochenende auch zu ihren Familien in die Heimat. Das ist schon cool!

Melanie, Buchhalterin

Bianca arbeitet seit vielen Jahren in der Buchhaltung. Ihren wöchentlichen Arbeitstag kann sie flexibel legen – ideal, um Job und Familie zu verbinden.

Ich liebe Zahlen, aber bin auch Mutter von drei kleinen Kindern. Bei HEIM habe ich die Möglichkeit beides zu sein und das ohne schlechtes Gewissen.

David, ausgelernter Vermesser

Philipp hat bereits seine Ausbildung zum Vermesser bei HEIM gemacht. Zu seinem Ausbilder Samuel hatte er ein super Verhältnis.

Nach dem Abschluss wusste ich erst nicht so richtig, was ich machen möchte, nur eines war mir klar: ein 9-to-5 Bürojob ist nichts für mich. Als Vermesser bin ich sowohl im Büro als auch auf unseren Baustellen unterwegs und mir wird nie langweilig.

Michael, Anlagenfahrer

Für Michael gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Als Frühaufsteher wollte er einen Job, der morgens startet, bei dem er an der frischen Luft arbeiten kann und seine Begeisterung für Baugeräte nachkommen kann. Bei der pure power hat er den passenden Job gefunden.

Ich fange in der Regel immer um 6 Uhr morgens an und mache um 14 Uhr Feierabend. Besonders gut gefällt mir, dass ich mir meine Arbeit selbst einteilen kann und natürlich, dass ich fast täglich Radlader fahre.“

Sabrina, Lkw-Fahrerin

Manuela ist gelernte Kinderkrankenschwester und liebt ihren Job. Als Ausgleich bewegt sie aber auch gerne mal PS-starke Lkws und beliefert unsere Baustellen mit Schüttgütern. Als Aushilfsfahrerin auf Minijob-Basis schätzt sie die Arbeit im Nahverkehr besonders.

Als Kinderkrankenschwester arbeite ich im Schichtdienst. Bei HEIM habe ich die Möglichkeit, meine Leidenschaft für Lkws und meinen Hauptjob unter einen Hut zu bringen. Meine Arbeitseinsätze plant unser Disponent ganz unkompliziert nach meinem Schichtplan im Krankenhaus.“

Thomas, Betriebsleiter UBR

Ralf ist gelernter Landwirt und bereits seit 2014 Teil des HEIM-Teams. Als Betriebsleiter der UBR (Ulmer Baustoff Recycling) schätzt er allen voran die Abwechslung in seinem Job sowie das gute Gehalt. Während der Woche lebt er in Ulm, am Wochenende geht es für ihn nach Hause zur Familie.

Bei HEIM bekomme ich eine Unterkunft gestellt für die Zeit, die ich in Ulm bin. Viele fragen sich sicherlich warum ich pendle, aber neben dem besseren Gehalt, weiß ich, dass HEIM ein sicherer Arbeitgeber ist und ich gut behandelt werde. Das ist es mir wert.“

Oliver, kaufmännischer Assistent

Nachdem Oliver zwei Studiengänge probiert hat, ist er vor rund 10 Jahren zur HEIM-Gruppe gestoßen und hat hier seine Leidenschaft für Zahlen, Business Development und Betriebswirtschaft entdeckt. Zuerst absolvierte er ein duales Studium, im Anschluss wurde er auch bei seinem Master unterstützt und blickt heute auf eine eindrucksvolle Karriere: vom kaufmännischen Assistenten der pure power zum Leiter Controlling der HEIM-Gruppe.

Ich bin stolz darauf, was wir als Unternehmen die letzten Jahre erreicht haben. Außerdem bin ich froh, einen Arbeitgeber zu haben, der Potenziale erkennt, fördert und Karrierechancen gibt. Bei HEIM zählt nicht, was auf dem Papier steht, sondern was für persönliche Stärken man mitbringt.“

Manfred

Nach einem Unfall musste Manfred seinen Job aufgrund von Berufsunfähigkeit aufgeben. Als langjähriger Mitarbeiter, war für die Geschäftsleitung klar, dass Manfred weiterhin Teil der HEIM-Familie sein soll, wenn er möchte. Heute unterstützter verschiedene Bereiche und arbeitet flexibel im Rahmen dessen, was ihm gesundheitstechnisch möglich ist.

Ich kenne Philipp Heim schon seit vielen Jahren persönlich und schätze ihn als Person und Chef sehr. Nach meinem Unfall musste ich in Frührente und hatte die Befürchtung, dass mir die Decke auf den Kopf fällt. Bei HEIM darf ich so arbeiten, wie es mir körperlich möglich ist“